Mission_beach_rainforest_2 Mission_Beach_cassowary_sign_1

This is a place like heaven on earth, tucked away in the rain forest, sitting on a slope of a hill overlooking the Coral Sea. It’s also the first place I have ever been to where I have seen a wild cassowary (this one foraging along the pathway up to the main lodge). Simple but tastefully furnished cabins with ensuite bathrooms and balcony or rainforest huts screened on all four sides provide accommodation suited to all budgets. If you want to cook your own meal, cooking facilities are available in the communal area;  the restaurant offers a cuisine which specialises in locally grown fresh food and especially caters for vegetarians.

http://www.sanctuaryretreat.com.au/

Schottland 2011

Juli 20th, 2011

Die Anfahrt

Donnerstag 14.7.2011

Um 19:15 Bahnverladung am Ostbahnhof in München. Der Autoreisezug ist nicht ausgebucht – wir werden aufs Oberdeck gelotst, was wesentlich angenehmer ist, da wir uns nicht geduckt in der unteren Etage vorarbeiten müssen. Monika und Hilde sind leider ausgefallen, aber sie sind zum Baghnhof gekommen, um uns eine gute Fahrt zu wünschen. Am Bahnsteig gibt es noch Aperol Spritz für alle. Diesen Beitrag weiterlesen… »

So jetzt geht die “Sightseeing Tour im Japanstil los!

Sa. 24. April

15°C, bewölkt

Frühstück gegen 9.00 Uhr – einmal ganz anderst, denn es sind ca. 100 “Nicht-Japanerinnen” da, aber ansonsten ist das Frühstück wie immer.

Um 10.00 Uhr geht die Bustour los – pünktlich. Wir besuchen die Ausstellungsräume von HONDA, mit Begrüßung, Filmen, Vorstellung von ASIMO (Roboter) und natürlich den ausgestellten Motorrädern, die begeistert von den “Expertinnen” ins Visier genommen werden.

Danach geht es weiter zum Meji Shinto Shrein, hier bekommen wir die Einweisung in die rituelle Waschung, es wird von YUKA, unserer “Miss Flower Power” erklärt wie geopfert wird und vieles mehr. Da heute Samstag ist bekommen wir viele traditionell angezogene Japaner – innen zu sehen. … und immer wieder der Hinweis Sie haben 10 Minuten Zeit, if you run a little a bit more …. – also typisch japanisch.

Bei der Fahrt zum Asakura Kannon Tempel, sehen wir auch den in Bau befindlichen und dann höchsten Turm der Welt ca. 600 m hoch. Vor der Besichtigung geht es zum Essen in einer Art Kaufhaus mit Kantine. Die budhistische Tempelanlage besteht aus dem Tempel, verschiedenen Türmen und sehr vielen Steinfiguren. Direkt daneben befindet sich die Nakamise Shopping street mit Geschenken und Essen in Hülle und Fülle.

Etwas später sehen wir uns den herrlich angelegten Imperial Garden an. Hier gibt es eine wunderbare Blütenpracht und toll angelegte Teiche und Wege, im Hintergrund die Skyline von Tokyo.

Gleich danach geht es in den Stadtteil Odaiba, eine künstlich angelegte Insel, es gibt hier die Freiheitsstatue und einen schönen Blick auf die Skyline von Tokyo.

Um ca. 18.30 sind wir dann in Ginza beim Italiener mit leckerem italienischen Büffet (Vorspeisen, Pasta, Pizza, Salat). Den Heimweg finden wir nach genügend Rotwein und einem Einkehrschwung mit Sake ohne Probleme.

So. 25. April

Wetter ca. 16°C, wenig Wolken, aber auf 1000m etwas frisch

Heute geht es um 8.00 Uhr los nach Nikko, ca. 150 km NordÖstlich von Tokyo in die Berge. Bei der Hinfahrt können wir im Dunst endlich einen Blick auf Fujisan erhaschen.

Zuerst besuchen wir den Toshugo shrine, ein wundervoll verzierter Shrein in einem sehr schönen und alten Zedern Wald. Es werden sehr viele seltsame Geschichten über den Shrein und die Entstehung erzählt. Nach der Besichtigung geht es zum Essen – Soba noodles – und Shoppen.

Jetzt werden wir zum Chuzenji See und dem Kegon Wasserfall gefahren, hier gibt es einen schönen Blick auf die Vulkanberge mit See im Vordergrund. Auf der Rückfahrt machen wir einen Stop in einer Sake Brauerei, natürlich mit Verkostung. Sake ist Reiswein, mit ca. 15 – 18 % Alkohol. In Japan wird bei Festen reichlich davon getrunken. Unseren Geschmack trifft er nicht ganz so. Ein Verkaufsshop ist natürlich direkt dabei.

Die Heimfahrt dauert etwas länger, schließlich fahren am Sonntag fast alle Japaner in die Berge und zum Sightseeing. Stau ist angesagt. Abendessen gibt es im Hotel – Chinesisches Büffet.

Mo. 26. April

Wetter ca. 18°C, leicht bewölkt

Es geht um 9.00 Uhr mit dem Bus nach Kamakura, ca. 50 km südlich von Tokyo auf einer Halbinsel. Besichtigt wird hier der Hase Kanon Tempel, wunderbar am Berg gelegen. Nach dem Mittagessen geht es zum “Grossen Buddha” und dem Tsurugaoka Hachimangu shrine. Anschließend haben wir 45 min Zeit für Shopping in der Komachi street.

Zurück im Hotel geht es wenig später in ein nettes Japnische Restaurnt. Niedrige Tische, kochen am Tisch – rictig nett.

Di. 27. April

Wetter morgens ca. 14°C, bewölkt, nachmttags ca. 7°C Regenschauer

Die Nacht ist kurz und um 6.50 Uhr muss das Gepäck an der Rezeption abgeliefert sein! Danach geht es gemütlich frühstücken und um 8.30 Uhr geht es nach Yokohama. Zwischendrin ein Stop an einer Raststätte – idyllisch gelegen und früher einmal mit Aussicht auf die Rainbowbridge. Aber hier gibt es tolle Kaffeeautomaten mit Livekamera und Musik – ich glaub die spinnen, die Japaner! Angekommen in Yokohama machen wir erst einen Spaziergang im Yamashita park, direkt am Meer; danach geht es in das größte Chinatown in Japan. Dort haben wir ein richtiges Chinesisches Essen.

Und dann pünktlich zum schlechten Wetter geht es zur Motorrad Vermietung. Es dauert etwa zwei Stunden, dann sind alle 100 Frauen mit Motorrädern ausgestattet und auf dem Weg zu unserem Camp.

Es schüttet in Strömen, Temperatur bis auf  5°C abgesunken, etwas Schnee ist am Strassenrand auch zu sehen, aber Sicht ist fast null. Wir sind fast erfroren als wir ankommen. Nach erfolgreicher Fahrt im Kleinbus holen wir unser Startpaket ab und es geht in unser Haus.

Floods and Friends

Februar 6th, 2011

Already in December the northern part of Queensland got inundated, and it was just a matter of time when the floods would reach Brisbane. After further torrential rainfalls the flood came on Tuesday, 11 January. Our company asked us to leave the offices at noon time because the management wanted to make sure that everybody would be able to make it home safely back to their families. The water level went up steadily, however they finally  remained under the levels of the big flood of 1974. The garage of our company building became flooded, and the energy supplier disconnected the entire area from power. If I remember correctly approx. 20,000 buildings became disconnected from power over the rest of the week, most properties became reconnected after a couple of days. Our company’s power generator did not engage, we stayed at home for two days until we were able to return back into the office on Friday.

The devastation in the areas near the river was shocking. All ferry terminals were destroyed, unmanned yachts, pontoons, a floating restaurant were washed down the river and crashed against bridges. Homes were flooded, cars went under, families lost their homes and thousands of people spent several nights in evacuation centres.

San Francisco Februar 2011

Februar 3rd, 2011

Nach bestandener Solarteurprüfung wollte ich mir noch was Schönes gönnen und da kam der Vorschlag einer guten Freundin, für eine Woche nach San Francisco zu fliegen, wie gerufen. Für San Francisco sind über’s Wochenende untertags 19°C angekündigt, also noch schnell ein kurzärmeliges T-Shirt eingepackt. Wäre vielleicht der erste Sonnenbrand des Jahres … Der Flieger geht um 16 Uhr – Lufthansa Direktflug – war wahrscheinlich eine gute Entscheidung, da ja im Mittleren Westen gerade Schneechaos herrscht. Diesen Beitrag weiterlesen… »