Donnerstag, 19. Dezember Magnetic Island oder Koalamania

Heute Morgen und eigentlich auch schon die letzten Tage fühlt sich Yvonne wegen Ihrer Erkältung unwohl. Also beschließen wir einen faulen Tag am Meer zu machen. Es dauert keine Stunde und ein Frühstück bis dieser Entschluss über den Haufen geworfen wird. Also fahren wir doch nach Magnetic Island zu den Koalas 🐨. Die Nachbarinnen planen dieses auch, allerdings für etwas später. Irgendwie scheint es heute nicht unser Tag zu sein. Wir erwischen den falschen Fähranbieter „Magnetic Island Tours“ statt der Sealink Ferry und müssen bis zur Abfahrt warten, die Überfahrt dauert länger und auf der Insel müssen wir auf der Insel auf den Busanschluss warten. Kathrins Sicht: wir haben mehr Zeit, können die Überfahrt länger genießen und können schauen wer auf der Amsel ankommt… und so treffen wir auch die Ladies vom Campingplatz. 10 Augen sehen mehr als 4 und wir wählen den Spaziergang zum Fort.. hier soll man die Koalas treffen.
Yippee, es dauert nicht lange und sie schlafen uns vor die Linse. Einfach nur knuddelig süß sind diese grauen Puscheltierchen.

Auf dem Weg nach Magnetic Island
Schlummerkoala
Man kann eben doch in vielen Positionen schlafen
Der Babykoala schläft auch gut
Koala ganz nah

Natürlich ist es mal wieder mollig warm und wir Spazieren und Klettern in der fast Schattenrissen Mittagshitze.

Der höchste Punkt auf der Insel

Schatten wird uns nur im Betongefechtsstand geboten.

Ein Blick aus dem Beobachtungsposten

Dank der Strohhüte und der Sonnencreme 50+ von Drudea haben wir noch keinen Sonnenbrand. Danke Schwesterchen!

Unser täglicher Sonnenschutz

Na ja bald verschwindet unsere gute Laune etwas, da wir von den anderen 3 Damen vom Campingplatz getrennt, zweimal den Bus verpassen und uns beide Male entscheiden zu Fuß zu gehen.. in der Hitze nicht wirklich ein Vergnügen. Wir sehen auch keine Koalas mehr. Ich denke mir immer nur .. hoffentlich brennt es hier nicht irgendwo. Und so gehen wir über mehrere Hügel und ich will nur noch zur Fähre.

Freude am Wandern sieht anders aus

Das Meer in dem man nicht ohne Neopren baden soll, kann uns auch gestohlen bleibenund überhaupt … (bockig sein hilft zwar nicht, um schneller ans Ziel zu kommen, aber es geht gerade nicht anders)

Lachen geht wieder, da wir fast schon wieder am Hafen sind

Fähre ⛴ in Sicht und schon sieht die Welt wieder anders aus. Eine wirklich schöne Insel, aber 20000 Schritte sind zu viel in der Hitze.

 

 

 

Es ist doch ganz schön weit nach Berlin
Auf der Rückfahrt zum Campingplatz kaufen wir viel Garnelen, die wir am Abend im Austausch gegen Pasta mit den Koalaexpetitionsteilnehmerinnen teilen  ;-).

Dank, dieser nächtlichen Begegnung sind wir nicht mehr ohne Licht oder barfuß nachts zur Toilette gegangen:

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